Kinesiologie
im Sport – Ein Weg zur effektiven
Leistungssteigerung

Kinesiologie ist die Lehre von der inneren
und äußeren Bewegung des Menschen.
Es ist eine ganzheitlich arbeitende Methode,
um stressbedingtes Ungleichgewicht im Energiesystem
auszugleichen und somit die Selbstheilungskräfte
zu aktivieren und Blockaden zu lösen.

Handwerkszeug der Kinesiologie ist der Muskeltest,
eine Kontrolle des Muskeltonus. Mit Hilfe
des Muskeltests wird Stress im Körper
aufgedeckt und herausgefunden, welche Unterstützung
nötig ist, um einen Ausgleich herzustellen.

Kinesiologie zielt drauf ab, Potenziale
des Sportlers zu öffnen und ihm Zugriff
auf seine Reserven zu ermöglichen,
an die mit herkömmlichen Trainingsmethoden
nicht heranzukommen ist. Dies gilt in besonderem
Maße in der Wettkampfsituation. (Viele
„Trainingsweltmeister“ und „ewige
Zweite“ können ein Lied davon
singen.)

Die Kinesiologie füllt die kleine,
aber häufig entscheidende Lücke
zwischen Sportmedizin/Physiotherapie und
Sportpsychologie/Mentaltraining.

Mit Hilfe kinesiologischer Balancen wird
die Erreichung eines sportlichen Zieles
durch
• Rehabilitation nach Verletzung
• Steigerung der Leistung (Kraft,
Ausdauer, Koordination)
• Ausgleich des Wettkampstresses
• Harmonisierung des Teams
• Identifizierung von Blockadeprogrammen
wahrscheinlicher oder gar überhaupt
erst möglich.
Von der Kinesiologie profitieren
können generell alle Hobby- und Leistungssportler
jeder Altersstufe und jeder sportlichen
Disziplin.

z.B. Fußball, hier
sind zum einen die einzelnen Spieler, die
ihr eigenes Potenzial entfalten können
(den Elfmeter nicht nur im Training sicher
zu schießen, sondern auch im entscheidenden
Spiel treffen). Zum anderen geht es hier
um die Harmonisierung des gesamten Teams
(inkl. Trainer).

z.B. Golf, hier spielt
neben einer guten Körperkoordination
auch ein freier Kopf eine wichtige Rolle.
Durch Stressausgleich kann sich die Konzentration
auf den Augenblick enorm erhöhen.

z.B. Tennis, hier wirken
sich Stressfaktoren (der „Angstgegner“
im nächsten Spiel) auf die Auge-Hand-Koordinationsfähigkeit
aus. (Bälle in einem bestimmten Winkel
werden nicht optimal getroffen).
Der Ablauf einer kinesiologischen Balance
ist immer individuell auf den Sportler oder
das Team abgestimmt. Grundsätzlich
gilt es festzustellen, welche Systeme des
Sportlers blockiert sind und die Leistung
nicht optimal unterstützen. In der
Balance werden diese Blockaden korrigiert
und damit neue, bessere Voraussetzungen
geschaffen.

Die konkreten Anwendungsbereiche sind so
vielfältig wie die Menschen selbst.
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